Film: Amelie « The Harker

Film: Amelie « The Harker

Audrey Tatou Das schöne, geprallte Audrey Tatou. La Belle Tatou, avec ‘er elegánt Gesicht sagen sie chouette, mellifluous Worte die Französisch’ ave. Und die Augen! Ihre Kastanienaugen und … und … gut, ist sie nicht nur schön? Ja, sie ist schön. Sie ist so schön. <Span id = “more-777”> </ span> Wir haben uns alle verliebt, nicht wahr? Zurück im Jahr 2001, als es all das politische Zeug gab, das so schrecklich war und es war so viel einfacher zu entkommen, als uns selbst zu untersuchen.
Und da waren ihre Augen! Und da war dieses Paris, das 1997 sein sollte, aber eigentlich sahen sie eher wie ein sorgfältiger Pathé Newsreel-Bericht aus, wie man zugängliche Monmatre zum beiläufigen Fußgänger der 1960er Jahre macht. Der Fußgänger, der sein Akkordeon einfach nicht zu Hause lassen kann. Außerdem gab es all diese süßen Blicke zur Kamera. Postmodern! Weil das ist, was wir waren, so wissend und clever und postmodern im Jahr 2001. Also, was nun an Jean-Pierre Jeunets Fremdsprache-Kassenbüro-zerschmetterte Eskapismus in diesem Monat wieder freigegeben zu denken?
Für uns, die hier und jetzt zehn Jahre später im Jahr 2011 leben, mit unserer Post-Postmoderne und all unseren süßen Blick auf Kamera? Tatou’s Amelié Poulin, als unser Führer zu Jeunets Welt der Tricks, visuelle Knebel und Effekte, ist so charmant wie immer. Wenn du sie in die Augen ziehst, dann ist es schwer, nicht von dem weinigen Amelié gefesselt zu werden, das Vergnügen, das sie mit ihren Fingern in eine Tuch mit Linsen schüttelt oder ihren Arm um ihr Kissen wickelt und die fiktionalisierte, internationale Trauer über ihren Tod beobachtet. Ebenso ist das kleine Vigilante-Do-Gooder-Plot, das durch den Tod von “Lady Di” in Bewegung gesetzt wird, eine bezaubernde. Jeunets Richtung fliegt mit ihm, vielleicht ist der nächstgelegene Stil ein Regisseur, der dich “wegschmeißt”, um dir die Pailletten zu einem geflügelten Pferd zu übergeben.
Unsere Besetzung von unterstützenden Charakteren ist schrullig, aber nicht grotesk – zeigt Ihnen die reiche Tapisserie des Lebens, ohne die Nadel in dein Auge zu stoßen – und die Siege sind klein, denn jeder weiß, dass es die kleinen Dinge sind, die das Leben lohnt. Sie können dann richtig denken, knirschen die Blätter zusammen auf der Spur zum Arthouse Kino, das kann der Film sein, um Ihren perfekten Herbst Datum abzurunden. Dass deine Belohnung die natürlichen und intimen Küsse sind Amelié und ihr Beau (Mathieu Kassovitz) teilen sich in der vorletzten Szene. Aber für diejenigen, die nicht so eifrig sind, die elastische Spannung der Hose eines anderen zu testen, während zehn Jahre das Schauspiel von <em> Amelié </ em> auf der Leinwand nicht abgestumpft sind, fühlt es sich neugierig leer an.
Sogar als Eskapismus, die Disneyfizierung von Paris und durch die Vereinigung Jeunets Geschichte, gibt Ihnen nicht die Befriedigung eine dunklere Reise könnte. Es ist schwer, es jetzt nicht mit dem späteren <em> A Very Long Engagement </ em> zu vergleichen, wo Tatou’s Augen den Verlust und die Schmerzen einschließen und Jeunets Fähigkeiten als Auteur in der Lage sind, härter für eine größere emotionale Dividende zu schlagen und zu kitzeln. Wie Tatou, aber es ist schwer zu leugnen <em> Amelié </ em> ist schön

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